Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde Buer

Aktuelle Coronaschutzbestimmungen

Die aktuellen Coronabestimmungen für unsere Gemeindearbeit, Gottesdienste, Veranstaltungen, Gruppen, Angebote und Mitarbeitenden.

Nutzungsbedingungen der Gemeinderäume und Kirchen in der Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Buer

I

Die Gemeinderäume und Kirchen dürfen nur unter den Bedingungen der in NRW geltenden Corona-Schutz-Verordnung genutzt werden. Die hier genannten Regeln beziehen sich auf die seit 20.08.2021 geltenden Bestimmungen.

Grundsätzliches: Informationstafeln weisen auf infektionsschutzgerechtes Verhalten hin. Es stehen Mittel zur Händedesinfektion bereit. -   Der Zutritt zum Gemeindehaus wird durch entsprechende Beschilderung gesteuert. In Warteschlangen ist ein 1,5-Meter-Abstand einzuhalten.

 

II

Die Kirchengemeinde orientiert sich bei den von ihr aufzustellenden Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung an den entsprechenden Regelungen der CoronaSchVO in ihrer derzeit gültigen Fassung vom 01.10.2021.

Beschränkungen gelten generell nur noch, wenn der Inzidenzwert in einer Kommune und/oder landesweit bei oder über 35 liegt.

Für Gottesdienste in geschlossenen Räumen gilt bei einer Inzidenz ab 35:

3-G-Regel (Geimpft oder genesen oder getestet):

  • Nachweis der Immunisierung kann in fortzuschreibende Liste aufgenommen werden, wenn sie zustimmen. (früher: Kontaktliste)
  • Negativtest (nicht älter als 48 Stunden) oder beaufsichtigter Selbsttest (von der Gemeinde gestellt)
  • für Kinder bis zum Schuleintritt kein Test erforderlich
  • schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten als getestete Personen
  • kein Mindestabstand
  • keine Maskenpflicht am Platz, sofern nicht gesungen wird
  • zum Schutz aller und um allen das Mitsingen zu ermöglichen, wird beim Singen eine FFP2-maske getragen (vor Ort kostenlos erhältlich)


Gruppenangebote in den Gemeindehäusern

Bei einer Inzidenz ab 35:

  • sitzen die Teilnehmenden an Tischen mit Abstand (den die Anordnung der Stühle vorgibt),
  •  tragen die Teilnehmenden eine Maske, bis sie ihren Sitzplatz erreicht haben,
  • stehen zur Selbstbedienung Getränke und Esswaren auf dem jeweiligen Gruppentisch,
  • wird nur mit FFP2-Maske gesungen.
  • In Gruppen, in denen alle Teilnehmenden immunisiert oder negativ getestet sind, entfällt die Maskenpflicht. Sind alle immunisiert oder können einen negativen PCR-Test oder einen negativen Schnelltest (nicht älter als 6 Stunden) nachweisen, ist auch Gesang ohne Maske möglich.


In der "Offenen Kirche" gilt...

für Besucherinnen und Besucher die Maskenpflicht (medizinische Maske).

 

Für die Kirchenmusik gilt bei einer Inzidenz ab 35:

  • Immunisierungsnachweis oder Negativtest, bei Gesang als PCR-Test oder Schnelltest nicht älter als 6 Stunden, erforderlich
  • keine feste Begrenzung der Teilnehmendenzahl, sondern verantwortliche Anpassung an die Raumgröße
  • regelmäßiges Lüften  

 

In der Konfimand*innenarbeit sowie Kinder- und Jugendarbeit gilt:

  • Im Rahmen des Schulbesuchs erbrachte Tests reichen aus.
  • Bei maximal 20 Personen keine Maskenpflicht im Innenraum.
  • Auf regelmäßiges Lüften wird geachtet.

 

Testpflicht der Beschäftigten nach dem Urlaub

Seit dem 1. August 2021 müssen grundsätzlich alle Beschäftigten, die aus dem Ausland nach Deutschland einreisen, einen Impf-, Test- oder Genesenennachweis vorlegen, egal von wo und mit welchem Verkehrsmittel sie einreisen. Bei Einreisen aus einem Virusvariantengebiet besteht auch für Geimpfte und Genesene eine Testpflicht. Beschäftigte ohne vollständigen Impfschutz oder Genesenen-Nachweis, die nach dem 1. Juli 2021 mindestens fünf Tage aufgrund von Urlaub oder ähnlichen Abwesenheiten nicht gearbeitet haben, müssen nach der Rückkehr am ersten Tag an ihrem Arbeitsplatz ein negatives Testergebnis vorweisen oder vor Ort einen Test mit geschultem Personal durchführen.