Antje Grüter

Ab August in Trinitatis…

…von einem kirchlichen Ort zum anderen.

 

Hallo! Was ist für Sie ein kirchlicher Ort? Ihre Kirche, das Gemeindehaus, der Kindergarten? Ich, Pfarrerin Antje Grüter, habe in den letzten 14 Jahren überwiegend an anderen kirchlichen Orten gearbeitet.

Fünf Jahre war ich kirchliche Lehrkraft in einer Realschule in Castrop. – Schule und hier insbesondere der Reli­gionsun­terricht ist heute der kirch­liche Ort an dem viele Schü­ler*innen und ihre Leh­rer*innen evangelischen Glau­ben und ev. Kirche kennenlernen.

2009 bin ich ins Schulreferat un­seres Kirchen­kreises gewechselt.  An diesem kirchlichen Ort habe ich u.a. Religions­lehrer_innen fortge­bildet und Vikar*innen im Schul­vikariat be­gleitet. In unseren Gelsenkirchener Schulen sind die evangelischen Schüler*innen und Lehrer*innen Teil einer Schulge­meinschaft, in der es sozial, kirchlich, religiös und kulturell eine große Vielfalt gibt. Darum ist Schule auch ein Ort, an dem es viel Erfahrung, jedoch  auch im­mer wieder Lernbedarf gibt, mit dieser Vielfalt  umzugehen. Da­rum habe ich im Schulreferat  Lehrer*innen auch im inter­religiösen und -kultu­rellen Lehren und Lernen weiterge­bildet.       

 

Nun mit 55 Jahren möchte ich anknüpfen an meine ersten zehn Dienst­jahre und wieder als Ge­meindepfarrerin tätig sein. Ab August wechsele ich in Ihre  Trinitatis-Gemeinde und werde mit einer halben Stelle als Pfarre­rin hier arbeiten.  Da ich seit 2001 mit meinem Mann Pfarrer Dieter Eilert und unserem Sohn in Bismarck lebe, sind mir Gelsen­kirchen und teil­weise auch Buer durchaus ver­traut.

Die Trinitatis Gemeinde werde ich nach und nach kennen­lernen. Ich freue mich sehr auf die Gemeindearbeit,  auf  die Begeg­nungen mit den Menschen, Gruppen und die Zusam­menarbeit mit den Mit­arbeitenden in der Ge­meinde.

 

Ihre Antje Grüter